5. Juni 2020

Bebauungsplan „ Im Bülland“

Die für uns alle und ins­be­son­de­re für jun­ge Fami­li­en wich­ti­ge Ent­wick­lung von Wohn­bau­flä­chen im Stadt­ge­biet, kom­bi­niert mit den Schutz­maß­nah­men in einer schwie­ri­gen Zeit, haben dazu geführt, dass die heu­ti­ge Bera­tung zu die­sem The­ma annä­hernd einem Orts­ter­min gleichkommt.

Die kon­se­quen­te Umset­zung der Richt­li­ni­en für die Ver­ga­be sol­cher Flä­chen, haben gera­de direkt im Umfeld des heu­ti­gen Tagungs­or­tes gezeigt, dass der Bedarf zum Erwerb sol­cher Grund­stü­cke vor­han­den ist.

Wich­ti­ges Kri­te­ri­um bei der Beur­tei­lung die­ser Ent­wick­lungs­maß­nah­me „Im Bül­land“ ist die Tat­sa­che, dass hier eine Flä­che für den Miet­woh­nungs­bau und für Ein­fa­mi­li­en­häu­ser ent­ste­hen wird.

In den Vor­be­ra­tun­gen zu die­sem Tages­ord­nungs­punkt im Bau – und Pla­nungs­aus­schuss wur­den die Mit­glie­der der CDU mit einem Antrag kon­fron­tiert, der in den Text­fest­set­zun­gen eine unbe­ding­te For­de­rung von kli­ma­ti­schen Bau­maß­nah­men forderte.

Gründ­ach und/oder Pho­to­vol­ta­ik soll­ten gemäß die­sem Antrag in die Text­fest­set­zun­gen ein­ge­ar­bei­tet werden.

Spon­tan konn­te hier­zu kei­ne Zustim­mung im Bau – und Pla­nungs­aus­schuss sei­tens der CDU gege­ben wer­den, da die­se Ergän­zung bzw. Ände­rung mög­li­cher­wei­se eine erneu­te Offen­la­ge und damit Ver­zö­ge­rung aus­ge­löst hätte.

Im Bewusst­sein, dass unser Kli­ma und der damit ein­her­ge­hen­de Kli­ma­wan­del kon­se­quen­ter­wei­se auch Ver­­hal­­tens- und gesetz­li­cher Ver­än­de­run­gen bedarf, haben wir inner­halb der Frak­ti­on die Dis­kus­si­on zu die­sem The­ma sehr umfang­reich geführt.

Einer­seits ist es Ziel, die Bedin­gun­gen und Auf­la­gen nicht so weit aus­zu­deh­nen, dass die Text­fest­set­zun­gen zu einer Explo­si­on der Kos­ten füh­ren, ander­seits sol­len die Kli­ma