30. Novem­ber 2009

Fragebogenaktion an die Leitungen und Elternvertreter — Kinderbetreuung in Heimersheim und Umgebung

Der CDU-Orts­­ver­­­band Hei­mers­heim setzt sich dafür ein, die Kin­der­be­treu­ung in den öst­li­chen Stadt­tei­len den fami­liä­ren Ansprü­chen und Eltern­wün­schen anzu­pas­sen und die Kin­der­gär­ten in ihrer Arbeit zu unter­stüt­zen. Die Berufs­tä­tig­keit von Eltern und Allein­er­zie­hen­den wird ganz wesent­lich dadurch mit­be­stimmt, inwie­weit die Kin­der­gär­ten sich orga­ni­sa­to­risch und inhalt­lich auf die jewei­li­gen Fami­li­en­si­tua­tio­nen ein­stel­len. Dar­über haben sich Regi­na Pies und Sil­ke Schu­ma­cher als Ansprech­part­ne­rin­nen des CDU-Orts­­ver­­­bands Hei­mers­heim in den ört­li­chen Kin­der­gär­ten einen authen­ti­schen Ein­druck verschafft.

Mit einer Fra­ge­bo­gen­ak­ti­on an die Lei­tun­gen und Eltern­ver­tre­ter der Kin­der­gär­ten „St. Mau­ri­ti­us“ und „Stern­ta­ler“ in Hei­mers­heim sowie „St. Hil­de­gar­dis“ in Gim­mi­gen wur­de ermit­telt, wel­che Ände­run­gen und Ver­bes­se­run­gen not­wen­dig bzw. wün­schens­wert sind, um die Kin­der­be­treu­ung zu opti­mie­ren. Grund­la­ge dazu waren auch Infor­ma­tio­nen der Kreis­ver­wal­tung über die vom Kreis Ahr­wei­ler in Auf­trag gege­be­ne Stu­die „Kin­der­ta­ges­stät­ten­be­darfs­plan“ sowie die Kon­se­quen­zen, die sich aus den gesetz­li­chen Rah­men­be­din­gun­gen und der demo­gra­fi­schen Ent­wick­lung ergeben.

Die ört­li­chen K