5. Dezem­ber 2014

Vorschlag der CDU-Landtagsfraktion zur Reform der Schulferien — Guido Ernst und Horst Gies: Elternwillen konsequent Rechnung tragen

Die CDU-Lan­d­­tags­­­frak­­ti­on hat vor kur­zem ihre Pla­nun­gen zur Neu­ord­nung der Schul­fe­ri­en bis 2024 vor­ge­stellt. Dazu erklärt der Vor­sit­zen­de des Aus­schus­ses für Bil­dung im rhein­­land-pfäl­­zi­­schen Land­tag, Gui­do Ernst: “Wenn Par­ti­zi­pa­ti­on und Eltern­wil­le kei­ne hoh­len Phra­sen sein sol­len, dann müs­sen am Ende der Dis­kus­si­on zur Reform der Schul­fe­ri­en auch bere­chen­ba­re und ein­deu­ti­ge Ergeb­nis­se ste­hen. Die CDU-Lan­d­­tags­­­frak­­ti­on sieht sich am Ende des Pro­zes­ses in ihrer Hal­tung für Fami­lie und Bil­dung bestä­tigt und schlägt des­halb eine durch­ge­hen­de Ein­füh­rung von Pfingst­fe­ri­en vor. In Jah­ren, in denen das nicht mög­lich ist, sol­len Win­ter­fe­ri­en das Schul­jahr sinn­voll glie­dern. Die dafür not­wen­di­gen Feri­en­ta­ge wer­den durch die Kür­zung der Herbst­fe­ri­en erzielt. Das ist fami­li­en­freund­lich und bil­dungs­po­li­tisch sinn­voll.” Horst Gies, MdL, ergänzt: “Was die Lan­des­re­gie­rung vor­schlägt, ist kei­ne Reform der Feri­en­zei­ten. Der Vor­schlag über­zeugt nicht und hält die Eltern, Schü­ler und Leh­rer zum Nar­ren. Es ist abwe­gig, inner­halb von sie­ben Jah­ren even­tu­ell nur ein­mal Win­ter­fe­ri­en und nur zwei Mal Pfingst­fe­ri­en zu eta­blie­ren. Damit kön­nen weder