20. Janu­ar 2015

CDU-Landtagsfraktion bespricht sich mit Kommunalpolitikern — Flüchtlingsgipfel in Mainz

Der Main­zer Ple­nar­saal und die Empo­re waren zum Bers­ten voll mit fast 250 Ver­tre­tern aus Kom­mu­nen und ehren­amt­li­chen Initia­ti­ven, um am Flücht­lings­gip­fel auf Ein­la­dung der CDU-Lan­d­­tags­­­frak­­ti­on teil­zu­neh­men. Frak­ti­ons­chefin Julia Klöck­ner begrüß­te die vie­len Teil­neh­mer aus dem gesam­ten Rheinland-Pfalz.

Aus dem Kreis Ahr­wei­ler nah­men neben den bei­den Land­tags­ab­ge­ord­ne­ten Gui­do Ernst und Horst Gies, der Spre­cher der Bür­ger­meis­ter im Kreis Ahr­wei­ler, Achim Haag aus der Ver­bands­ge­mein­de Alte­nahr, sowie der ehren­amt­li­che Bei­geord­ne­te der Kreis­stadt Bad Neu­en­­ahr-Ahr­­wei­­ler, Hans-Jür­­gen Juchem, und für die Stadt Sin­zig der Bei­geord­ne­te Bernd Krie­chel teil.

Als der Fach­mann schlecht­hin für Flücht­lings­fra­gen im Kreis Ahr­wei­ler qua­li­fi­zier­te sich mit sei­nen fun­dier­ten Bei­trä­gen im Ple­num der Dezer­nent der Kreis­ver­wal­tung Klaus Kniel und brach­te wich­ti­ge finan­zi­el­le Aspek­te in die Gesamt­dis­kus­si­on ein. Bereits die Ein­gangs­state­ments durch Land­rat, Ober­bür­ger­meis­ter und Ver­bands­ge­mein­de­bür­ger­meis­ter mach­ten deut­lich, wo die Pro­ble­me in allen Ebe­nen der Kom­mu­nen lagen.

Begin­nend mit der unzu­rei­chen­den Sprach­för­de­rung war man sich uni­so­no einig, dass die Hil­fe­su­chen­den deut­lich län­ger in den Erst­auf­nah­me­ein­rich­tun­gen ver­blei­ben soll­ten. Denn die Kom­mu­nen brau­chen Zeit, um Unter­künf­te zu fin­den, aber auch um Bus­trans­por­te und das „ein­fa­che täg­li­che Leben“