23. Dezem­ber 2025

Vorstand der Stadt-CDU nominiert Pascal Rowald einstimmig zum Bürgermeisterkandidaten

Der Vor­stand der CDU Bad Neu­en­ahr-Ahr­­wei­­ler hat in sei­ner jüngs­ten Sit­zung Pas­cal Rowald ein­stim­mig als Bür­ger­meis­ter­kan­di­da­ten nomi­niert. Die Sit­zung wur­de vom stell­ver­tre­ten­den Stadt­ver­bands­vor­sit­zen­den Hans-Jür­­gen Juchem geleitet.

Ich freue mich sehr über das mir ent­ge­gen­ge­brach­te Ver­trau­en und bli­cke mit Vor­freu­de auf die kom­men­de Zeit“, erklär­te der 40-jäh­ri­­ge Poli­zist unmit­tel­bar nach der Entscheidung.

Pas­cal Rowald ist ver­hei­ra­tet und Vater von zwei Kin­dern. Er ist seit vie­len Jah­ren akti­ves Mit­glied der CDU Bad Neu­en­ahr-Ahr­­wei­­ler und enga­giert sich ehren­amt­lich sowohl in der kom­mu­na­len Poli­tik als auch in gewerk­schaft­li­chen Struk­tu­ren. Als stell­ver­tre­ten­der Frak­ti­ons­vor­sit­zen­der der CDU-Stadt­­rats­frak­­ti­on sowie als Geschäfts­füh­rer des CDU-Stadt­­­ver­­­ban­­des hat er die poli­ti­sche Arbeit der Stadt-CDU zuletzt maß­geb­lich mitgestaltet.

Ich bren­ne für unse­re Stadt, ken­ne die Stadt­tei­le, die Ver­ei­ne und die Men­schen – und weiß, was sie bewegt. Jetzt ist der rich­ti­ge Zeit­punkt, Ver­ant­wor­tung zu über­neh­men und gemein­sam neue Wege zu gehen“, so Rowald.

Beruf­lich ist Pas­cal Rowald Poli­zist. Seit 2021 Per­so­nal­rats­vor­sit­zen­der der Poli­zei und ver­tritt in die­ser Funk­ti­on die Inter­es­sen von über 400 Beschäf­tig­ten. Dar­über hin­aus ist er stell­ver­tre­ten­der Lan­des­vor­sit­zen­der der Gewerk­schaft der Poli­zei (GdP) Rhein­­land-Pfalz und damit Ansprech­part­ner für rund 10.000 Mit­glie­der. Sei­ne poli­zei­li­che Lauf­bahn begann im Kreis Ahr­wei­ler mit Sta­tio­nen in Rema­gen und Bad Neu­en­ahr-Ahr­­wei­­ler. Zudem ist Rowald seit acht Jah­ren Kreis­vor­sit­zen­der des DGB Ahr­wei­ler. In die­ser Zeit setz­te er sich ins­be­son­de­re für die Belan­ge der Poli­zei­ar­beit wäh­rend der Pan­de­mie, der Flut­ka­ta­stro­phe und im poli­zei­li­chen All­tag ein.

Der CDU-Stadt­­­vor­­­stand sichert Pas­cal Rowald sei­ne vol­le Unter­stüt­zung zu. „Er steht für Kom­pe­tenz, Bür­ger­nä­he und Zukunfts­ori­en­tie­rung. Er ist genau der rich­ti­ge Kan­di­dat für unse­re Stadt und wir wer­den ihn zu 100 Pro­zent unter­stüt­zen“, heißt es aus dem Vor­stand. Die end­gül­ti­ge Nomi­nie­rung soll auf der Mit­glie­der­ver­samm­lung der CDU Bad Neu­en­ahr-Ahr­­wei­­ler Mit­te Janu­ar 2026 erfolgen.

Inhalt­lich steht Pas­cal Rowald für eine Poli­tik der Hei­mat­ver­bun­den­heit und Boden­stän­dig­keit. Er ver­steht sich als Kan­di­dat für alle Bür­ge­rin­nen und Bür­ger der Stadt. Füh­rung bedeu­tet für ihn Team­ar­beit, Trans­pa­renz und Betei­li­gung. Bür­ger­nä­he ist dabei kei­ne Flos­kel, son­dern eine Hal­tung: Das Rat­haus soll als offe­ne, lösungs­ori­en­tier­te Ver­wal­tung wahr­ge­nom­men wer­den. Poli­tik heißt für Rowald gestal­ten statt ver­wal­ten – zuhö­ren, Ver­ant­wor­tung über­neh­men und Din­ge ent­schlos­sen anpa­cken. Ein beson­de­res Anlie­gen ist ihm die Wei­ter­ent­wick­lung Bad Neu­en­ahr-Ahr­­wei­­lers als Fami­li­en­stadt für alle Gene­ra­tio­nen mit guten Kitas, moder­nen Schu­len, siche­ren Wegen und leben­di­gen Orten der Begeg­nung wie die Park­an­la­gen unse­rer Stadt. Berufs­be­dingt steht Pas­cal Rowald wie kein ande­rer für eine siche­re und lebens­wer­te Innen­stadt. Poli­tik soll dabei nicht nur effi­zi­ent, son­dern auch ver­bin­dend sein und Freu­de am gemein­sa­men Gestal­ten vermitteln.

Mit Blick auf die Zukunft der Stadt betont Rowald: „Unse­re Stadt steht an einem Wen­de­punkt. Nach der Flut haben wir viel geschafft – aber es liegt noch viel vor uns. Jetzt geht es dar­um, aus dem Wie­der­auf­bau eine neue Lebens­qua­li­tät zu ent­wi­ckeln, die Bad Neu­en­ahr-Ahr­­wei­­ler ein­zig­ar­tig macht.“

Sei­ne poli­ti­schen Schwer­punk­te sieht er ins­be­son­de­re im Über­gang vom Wie­der­auf­bau zu einem nach­hal­ti­gen und zukunfts­ori­en­tier­ten Auf­bruch. Wirt­schaft und Tou­ris­mus sol­len gemein­sam wei­ter­ent­wi­ckelt wer­den, um star­ke Betrie­be eben­so wie ein leben­di­ges Stadt­bild zu sichern. Die Stadt­ver­wal­tung möch­te Rowald effi­zi­ent, offen und mit kla­rem Gestal­tungs­wil­len füh­ren. Gleich­zei­tig misst er dem Ehren­amt, den Ver­ei­nen und den gewach­se­nen Tra­di­tio­nen eine zen­tra­le Bedeu­tung für den gesell­schaft­li­chen Zusam­men­halt bei. Wei­te­re Schwer­punk­te lie­gen in einer nach­hal­ti­gen und kri­sen­re­si­li­en­ten Ener­gie­ver­sor­gung aus regio­na­len Quel­len, in aus­rei­chen­den Kita­plät­zen, moder­nen Schu­len und siche­ren Schul­we­gen sowie in einem moder­nen Bür­ger­meis­ter­ver­ständ­nis, das Nähe, Prä­senz und Ver­bind­lich­keit verbindet.

Ich möch­te ein Bür­ger­meis­ter sein, der zuhört, anpackt und ver­bin­det. Einer, der Mut macht und zeigt, dass Poli­tik Freu­de machen kann – für die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger, die Ver­wal­tung und im poli­ti­schen Mit­ein­an­der“, so Rowald abschließend.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen unter www.pascal-rowald.de