1. März 2026

Hochwasserschutz stärken – Frühwarnsystem zügig einführen und digitale Bürgerbeteiligung ausbauen

Im Rah­men eines inten­si­ven Fach­ge­sprächs mit Inge­nieur Mar­kus Becker hat sich Bür­ger­meis­ter­kan­di­dat Pas­cal Rowald zu aktu­el­len Her­aus­for­de­run­gen und not­wen­di­gen Maß­nah­men im Bereich Hoch­was­ser­schutz aus­ge­tauscht. Im Mit­tel­punkt des Aus­tauschs stand die Vor­stel­lung eines neu ent­wi­ckel­ten und moder­nen Früh­warn­sys­tems für hoch­was­ser­ge­fähr­de­te Gebie­te. Für Pas­cal Rowald steht fest: „Die­ses Sys­tem muss auch für unse­re Hei­mat­stadt Bestand­teil des Hoch­was­ser­schut­zes wer­den, um die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger ver­läss­lich und früh­zei­tig bei dro­hen­den Gefah­ren zu warnen.“

Rowald betont die beson­de­re Ver­ant­wor­tung der Kom­mu­ne für die Sicher­heit ihrer Ein­woh­ne­rin­nen und Ein­woh­ner. „Der Schutz unse­rer Bür­ge­rin­nen und Bür­ger hat obers­te Prio­ri­tät. Wir müs­sen früh­zei­tig und ver­läss­lich war­nen, um eine Vor­be­rei­tung zu ermög­li­chen“, erklärt Rowald. Für ihn steht daher fest, dass die Ein­füh­rung eines leis­tungs­fä­hi­gen und mehr­stu­fi­gen Früh­warn­sys­tems zügig umge­setzt wer­den soll. Die­ses soll sowohl digi­ta­le Kanä­le wie Apps und Push-Benach­rich­­ti­­gun­­gen als auch bewähr­te Infor­ma­ti­ons­we­ge ein­bin­den, um eine flä­chen­de­cken­de und zuver­läs­si­ge Kom­mu­ni­ka­ti­on sicherzustellen.

Neben dem Hoch­was­ser­schutz wur­de im Gespräch mit Mar­kus Becker auch die künf­ti­ge Aus­rich­tung der Kom­mu­ni­ka­ti­on bei geplan­ten Bau­vor­ha­ben the­ma­ti­siert. Rowald sieht hier erheb­li­ches Poten­zi­al, die Trans­pa­renz und Betei­li­gung im Stadt­ge­biet deut­lich zu ver­bes­sern. Durch die geziel­te Ein­füh­rung digi­ta­ler Kom­po­nen­ten – etwa inter­ak­ti­ve Infor­ma­ti­ons­platt­for­men, digi­ta­le Betei­li­gungs­for­ma­te und trans­pa­ren­te Pro­jekt­über­sich­ten – sol­len Bür­ge­rin­nen und Bür­ger, Insti­tu­tio­nen sowie Gewer­be­trei­ben­de früh­zei­tig und umfas­send ein­ge­bun­den werden.

Moder­ne Stadt­ent­wick­lung bedeu­tet für mich, die Men­schen mit­zu­neh­men. Digi­ta­le Werk­zeu­ge bie­ten uns die Chan­ce, Pla­nun­gen nach­voll­zieh­bar zu machen und ech­te Betei­li­gung und früh­zei­ti­ge Infor­ma­ti­on zu ermög­li­chen“, so Rowald wei­ter. Ziel sei es, Ent­schei­dungs­pro­zes­se trans­pa­ren­ter zu gestal­ten und das Ver­trau­en zwi­schen Ver­wal­tung, Poli­tik, Wirt­schaft und Bür­ger­schaft nach­hal­tig zu stärken.